Jetzt war es endlich soweit. Gestern durfte ich mit dem MINI Cooper S Works mit 211 PS um den Salzburgring jagen. Das Fahrertraining von MINI nennt sich “Power Pack” und ist die empfohlene Vorstufe zur Rennlizenz. Und wer bei 211 PS noch lächelt, der sollte mal mit dem MINI mit quietschenden Reifen durch die Nocksteinkehre fahren und sich dann wundern, wie man auf so hohe Kurvengeschwindigkeiten kommt!
Gersberg Alm
Bereits am Vorabend ging es los mit der ersten Theorie-Einheit zum Thema Fahrzeugdynamik, Kammscher Kreis, Untersteuern und Übersteuern. Das ganze fand in sehr entspannter Athmosphäre statt in der Gersberg Alm. Die Gersbergalm ist eigentlich weniger eine Alm als ein kleines aber sehr feines Hotel auf einer Anhöhe über Salzburg. Die Gersbergalm liegt ca. 6 km außerhalb der Stadt aber von dort aben hat man einen direkten und wunderschönen Blick über Salzburg und auch direkt auf die Burg. Auch das Essen dort ist absolut gut, zwar auch nicht ganz günstig aber sehr lecker. Die Hotelzimmer sind alpenländisch aber doch gleichzeitig sehr modern eingerichtet.
MINI Fahrertraining am Salzburgring
Und am nächsten Tag gings endlich auf den Salzburgring. Auch hier folgte noch ein wenig Theorie und die Fahrzeugeinweisung ehe wir die ersten Übungen auf dem Salzburgring und der Fläche vom Fahrerlager fahren durften.
Es bedarf dann doch einiges an Überwindung, gemäß den Weisungen des Instruktors, der per Funk allgegenwärtig war und stets korrigiert, gelobt oder auch ermahnt hat, einfach mal mit gut 100 km/h in eine enge Pylonengasse zu fahren, das Tempo zu halten (!) und dann ohne das Tempo zu reduzieren ein schnelles Ausweichmanöver zu fahren, ohne alle Pylone platt zu machen.
MINI Cooper S Works @ Salzburgring
Die späteren Pace-Car Runden auf dem Salzburgring haben im MINI Cooper S Works extrem viel Spaß gemacht, es ist unglaublich wie schnell man durch die Kurven und Schikanen rasen kann und welche Querbeschleunigungen im MINI möglich sind. Und auch wie gut er sich nahe des Grenzbereichs noch fahren lässt. Ich kann das MINI Fahrertraining am Salzburgring nur jedem empfehlen, der Spaß am Autofahren, insbesondere am MINI fahren hat. Und allein der Klang der MINI Cooper S Works ist um einiges besser als der, der BMW 123d, die gleichzeitig vom BMW Fahrsicherheitstraining auf der Strecke waren.
MINI Fahrertraining am Salzburgring, Bremsen in der Kurve bei heftigem Untersteuern
Jetzt brauche ich nur noch einen “Sponsor”, einen Lottogewinn (ach dafür müsste ich ja spielen… aber da liegen doch eh grad 2 Mio. so rum) oder etwas Ähnliches, dann mache ich doch noch die Rennlizenz. Und dann ab zur MINI Challenge *träum*
Darauf habe ich schon länger gewartet. Denn dass Amazon eine absolut einmalig gute Logistik-Kette aufgebaut hat, weiß jeder, der schon mal am Nachmittag per Express bestellt hat und das ganze dann am nächsten Morgen pünktlich geliefert wurde. Seit heute startet Amazon in den Versand von Lebensmitteln. Der Lebensmittelversand lief in den letzten Jahren eher schleppend, jetzt darf man aber davon ausgehen, dass in den Markt der Lebensmittelversender einiges an Bewegung kommt.
Amazon hat die Kraft, den Markt nicht nur aufzumischen sondern ihn neu zu definieren. Partnerschaften mit lokalen Anbietern sind möglich aber auch der bewährte Marketplace wird in absehbarer Zeit ein beliebter Tummelplatz für Lebensmittelversender sein. Man darf gespannt sein, meine erste Bestellung wird nicht lange auf sich warten lassen. Irgendwann werde ich meine Lebensmittel nur noch online kaufen? Vielleicht, zumindest die Grundnahrungsmittel.
zu meinem 30. Geburtstag letztes Jahr habe ich ja einen Gutschein bekommen für ein Racing-Fahrertraining von MINI. Und jetzt habe ich endlich einen Termin gefunden udn gebucht. Es kann losgehen. Am 12.7. werde ich im MINI Cooper Works um den Salzburgring rasen und dabei an die vielen Freunde denken, die mir dieses Erlebnis zum Geburtstag gemeinsam geschenkt haben. Ich bin gespannt.
Ich werde auf jeden Fakll Fotos machen und berichten, wie gut das Geschenk wirklich war. Vielleicht ist das auch für andere eine gute Geschenkidee?
Wer eine Singlebörse kostenlos nutzen möchte der sollte sich vorher im klaren sein, dass eine gute Internetseite mit Service, Kundenservice, Hotline und entsprechenden Funktionen und stabilen zuverlässigen Servern auch finanziert werden muss. Hinter großen Singlebörsen wie FriendScout24 stehen oft um die hundert Mitarbeiter. Solche großen Dienste mit großem Funktionsumfang und Kundenservice kann man nicht kostenlos anbieten.
Einige kleinere Singlebörsen gibt es dennoch die ihre Dienste kostenlos anbieten können und wollen. Diese finanzieren sich dann über Werbung. Die Seiten sind meist mit Werbeanzeigen und Bannern in Layern überzogen. Das kann störend sein, manche Anbieter machen aber auch das noch recht geschickt. Aber ein großes Problem haben sie alle: sie sind klein, weniger bekannt und dadurch fehlt ihnen oft das Wesentliche, Kunden und potenzielle Singles und damit macht das flirten kostenlos nicht so viel Spaß wie bei den großen Datingplattformen.
Daher machen große Anbieter regelmäßig Fernsehwerbung und sie werben auch im Internet mit einem hohen Budget- und Ressourcen-Aufwand, um möglichst viele Singles und Pertnersuchende auf Ihren Plattformen zu haben. Denn davon lebt ja die Suche nach dem richtigen Partner.
Unter www.deutschlands-meisterkoch.de findet man Infos zur neuen Kochshow auf Sat 1. Dass zur Zeit Kochshows im wahrsten Sinne des in aller Munde sind und dass alle Fernsehsender die meisten Shows rund ums Kochen gruppieren ist nicht mehr neu. Aber Sat1 kombiniert hier bei Deutschlands Meisterkoch bewährte Elemente aus den beliebten Kochshows und Kochduellen mit dem erweiterten Wettkampfgedanken von Gameshows oder Wettkämpfen im TV.
Es treten viele Kandidaten gegeneinander an, und werden in einem Ausscheidungsverfahren wie bei Germanys next Topmodel (GNT) aussortiert und der Beste gewinnt am Ende der Kochshow 100.000€. Wer sich darüber informieren möchte findet auf www.deutschlands-meisterkoch.de weitere Infos zu der Show.
Startseiten links sind nicht immer die besten! Wichtiger sind relevant Seiten und auch muss die Startseite nicht die stärkste Seite sein. Auch wenn das Umfeld und die ausgehenden Links der Startseite ein schlechtes Umfeld bieten ist die Startseite nicht erste Wahl.
Auch der PageRank ist nicht mehr von so großer Bedeutung sondern eher ein Marketingtool von Google, über den auch Google aktiv testen kann ob Links verkauft werden; Verdacht –> Abwertung –> Links verschwinden weil nicht mehr so viel gezahlt wird wegen schlechtem PR
Linkwachstum: Links sollen stets natürlich wachsen, alles andere fällt Google auf.
Klar ist auch, Links sollte man immer bekommen von den Seiten, die für genau den relevanten Begriff auch rankt, am besten in den Top 10 oder Top 100. Wenn eine Seite für nichts rankt brauche ich auch keinen Link von dort.
Auch konkurrenten sind potenzielle Linkquellen. Affiliates auch mit Merchants, sollte man mehr micht harten Linjks arbeiten statt mit Weiterleitungen über Netzwerke. Das sollte man zumindest mit den Top-Publishern testen. Auch wenn das die Netzwerke wohl nicht gerne hören, aber vielleicht ziehen sie da ja auch nach in Richtung echtem Referrertracking.
Google Knol vergibt derzeit sehr hochwertige follow-links, Google versucht hier einen (noch) kleinen Angriff auf Wikipedia.
Und zum Schluss kommt von C.Cemper noch der Klassiker: “Der beste Link ist der, den Ihr Konkurrent nicht bekommen kann”
Coole Show, klasse Idee mit den Fragen, die abwechselnd von einer Asiatin, einem Kind oder einer “Nasenfigur”abgelesen wurde.
Und ein paar gute Fragen bzw. Antworten und Infos/Tipps gab es natürlich auch:
Sollte man wenn eine Seite löängere Zeit “”tot” war und dann auf einmal viel Inhalt produziert wurde, der Inhalt stückchenweise hochgeladen werden um Aktualität zu simulieren?
Ja, denn es soll immer möglichst natürlich aussehen.
Das gleiche gilt für Linkbaits, wer auf einen Schlag extrem viele Links bekommt, gerät auf den Schirm bei Google und es kann zu Abwertungen führen, die aber meist nach einiger Zeit auch wieder ranken.
Wenn man abgelaufene bzw. wieder frei gewordene Domains kauft und die alten Backlinks per 301 auf eine neue Seite umleitet, welche Probleme gibts es? Auch hier gilt, es sollte (!) natürlich aussehen und wenn eine Deutsche Seite mit bisher 10 Links auf einmal 1000 Links aus China bekommt per 301 dann wird das auch zu Abstrafungen führen (können). So was sollte man in jedem Fall nicht auf einem wichtigen Hauptprojekt testen, lieber mal auf der Website der Konkurrenz
Auch die interne Verlinkung mit direkten Keywords kann von Google als problematisch eingestuft werden, wenn sie z.B. nicht “natürlich” sind sondern man offenbar versucht, ein bestimmtes Keyword über bereits gut platzierte Seiten zu pushen.
Wer eine Pnalty bekommen hat von Google wegen schlechter, gekaufter oder sonstiger Links, dann sollte man nicht versuchen mit anderen Links das auszugleichen sondern auch direkt die schlechten Links raus nehmen. Daraus entstand eine nette Diskussion um gute oder schlechte gekaufte Links, gute gekaufte Links – klar – sind eben nicht als solche zu identifizieren. Ganz einfach eigentlich
Einigkeit herrscht bei der Frage, ob Seiten mit Bildern, die auch SEO optimiert sind, besser ranken können. Antwort ganz klar: Ja.
Links aus Expired Domains sind vor allem wenn das über einen Dienst (!) angeboten wird problematisch und bringen meist wenig, zumindest langfristig wird es Probleme geben. Wer Expired Domains handelt, und das auch weiterhin macht wird es schwierig mit dem Umfeld. Und wenn die ursprüngliche Seite nie richtig gerankt hat, geht trotz Pagerank nichts.
Keynote von Andre Alpar: Die Zukunft des Affiliate-Marketings
14. Google als Affiliate Netzwerk
Noch nicht in DE, kann aber wichtig werden, vermutlich erst 2011
13. Google als Affiliate
In UK bereits da, Vergleich auf der Suchseite von Google (Kreditkarten)
Google (und Bing) versuchen mehr funktionen auf der eigenen Seite abzubilden
12. Keywordorientierte Werbemittel mit Produkten, “AdSense for Products”
11. Cookieweichen
Gute Cookieweichen als Voraussetzung für intelligentes Tracking und korrekte und faire Vergütung auch bei Post-View Publishern
10. Lead Sale Attribution oder “Customer Journey”
Stufenweise Vergütung, jeder Kontat in der Ketter hatte einen Wert, der zugerechnet werden sollte
9. Affiliates mit Angestellten / Professionalisierung
Professionalisierung wird 2010 bei den großen Publishern ein möglicher Schritt werden
8. Datenschutz
Cookie-Thematik fürs Tracking
Ist eher eine Unsicherheit
Noch keine konkreten Vorschläge für Gesetzesänderungen oder damit für Lösungen des “Problems” Datenschutz
7. SEM Affiliates
Tendenz ist aktuell eher sinkend, aber nach wie vor ein großer Teil der Affiliates nutzen SEM (SEA)
Hub-Funktion, ein Singlebörsen-Vergleich kann theoretisch mehr investieren da die Chance, bei einer der beworbenen Plattformen zu konvertieren höher ist
6. Betrug im Affiliate-Marketing
Gab es immer, wird es immer geben
Mehr “grau” weniger “black”
Live-Suche!
Rechtssituation in verschiedenen Ländern
Wachsendes Verständnis bei Merchants
5. Tool-Bars, AdWare
AdWare wird 2010 weniger Bedeutung bekommen
Toolbars werden eher genutzt und weitere Verbreitung finden
4. Retargeting!
Über Google möglich
Über Affiliate-Netzwerke noch nicht möglich, kann aber 2010 kommen
Bewertung unklar, weil “nur” Erinnerungs-Faktor
3. PostView
Enorm groß, nimmt aber ab
Macht sich selbst kaputt
Wenn man es sauber macht, inklusive gutem Tracking (Cookie-Weiche) wäre hier großes Potenzial